Wer lebt hier einfach Zero Waste ?
Ich heiße Manuela, bin 1981 in München geboren und aufgewachsen. Nachdem ich in Merida (Venezuela), in Rafz (Schweiz) und in Budapest (Ungarn) gelebt habe, wohne ich jetzt mit meinen drei wunderbaren Kindern und meinem Freund in Freising.
Zuerst habe ich Gartenbau an der FH Weihenstephan und später Horticultural Science am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München und der Corvinus Universität in Budapest studiert, in mittelständischen Betrieben, in staatlichen Instituten und in einem Weltkonzern gearbeitet. Dann hat es mich doch wieder an die TU München gezogen um im Bereich Agrarwissenschaften zu promovieren.
Heute genieße ich meine abwechslungsreiche Selbstständigkeit als Autorin, Redakteurin, Dozentin, Bloggerin, Speakerin für Zero Waste, nachhaltiges Konsumverhalten, Urban Gardening und Landwirtschaft.
Schon als kleines Kind fühlte ich mich im Schrebergarten meines Opas zu Hause, dort wühlte ich in der Erde und lernte viele Jahre (oder auch Jahrzehnte) das praktische Gärtnern und die Schönheit der Natur zu schätzen. Schrebergärtnern ist für mich keine biedere Vereinsmeierei sondern: lernen, erfahren, entspannen und leben.
Als neue “Sorte” des Schrebergartens hat sich der Gemeinschaftsgarten entwickelt. Ich konnte die erfolgreiche Gründung des Gemeinschaftsgartens in Freising hautnah miterleben.
Irgendwann hat sich mein kreativer Output und die Liebe zur Kunst entwickelt. Angefangen hat es mit Zeichnen, Malen und Schnitzen, dann ist Häkeln und Nähen dazu gekommen, naheliegend noch Gartengestaltung, Torten, Kuchen, Plätzchen backen, mit der Geburt meiner Kinder das Geschichten schreiben und illustrieren, dann hat sich das Häkeln zum Freestyle Häkeln entwickelt (Stricken kann ich einfach nicht), gefolgt von Schreinern und StringArt (Was ist denn das? Man nagelt 999 Nägel in ein Brett oder einen Rahmen und spannt dann Wolle kreuz und quer bis es gut aussieht.) Natürlich mache ich nicht alles auf einmal, ich hab auch nur zwei Hände, aber ich habe immer bestimmte “Phasen”!
Neben dem Kunsthandwerk und der Kunstgeschichte mag ich die Mathematik, was eigentlich fast das Gleiche ist, man denke beispielsweise an den “goldenen Schnitt”, die “Mandelbrotmenge”, “Fraktale”, das “Möbius-Band”, den “Menger-Schwamm”, die “Voronoi-Polygone”, die “Fibonacci-Zahlen” und die “Zahl Phi”. Zur Mathematik gehört für mich auch die Statistik, die so schön logisch und erklärend ist. Also wundert euch nicht, wenn zwischendurch mal etwas Statistik und kleine Rechnungen auftauchen.
Die Mathematik findet sich in der Natur, in der sechseckigen Wabenstruktur der Bienen, der Fibonnaci-Folge der Sonnenblumenkerne, dem Goldenen Winkel im Rotkohl, der Fraktalen Struktur des Romanesco, dem Goldenen Schnitt im Efeublatt, der logarithmischen Spirale von Nautilus Muscheln und den Schuppen eines Pinienzapfens.
Da die Natur die größte Künstlerin überhaupt ist, schließt sich der Kreis von Natur, Kunst und Mathematik!
Was dabei natürlich nicht fehlen darf ist das Menschliche. Ich habe das Glück viele Menschen kennengelernt zu haben und somit auch viele verschiedene Lebensweisen und Philosophien. Aus diesen vielen Menschen hat sich ein toller und außergewöhnlicher Freundeskreis herauskristallisiert für den ich sehr dankbar bin.
Ich heiße Manuela, bin 1981 in München geboren und aufgewachsen. Nachdem ich in Merida (Venezuela), in Rafz (Schweiz) und in Budapest (Ungarn) gelebt habe, wohne ich jetzt mit meinen drei wunderbaren Kindern und meinem Freund in Freising.
Zuerst habe ich Gartenbau an der FH Weihenstephan und später Horticultural Science am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München und der Corvinus Universität in Budapest studiert, in mittelständischen Betrieben, in staatlichen Instituten und in einem Weltkonzern gearbeitet. Dann hat es mich doch wieder an die TU München gezogen um im Bereich Agrarwissenschaften zu promovieren.
Heute genieße ich meine abwechslungsreiche Selbstständigkeit als Autorin, Redakteurin, Dozentin, Bloggerin, Speakerin für Zero Waste, nachhaltiges Konsumverhalten, Urban Gardening und Landwirtschaft.
Schon als kleines Kind fühlte ich mich im Schrebergarten meines Opas zu Hause, dort wühlte ich in der Erde und lernte viele Jahre (oder auch Jahrzehnte) das praktische Gärtnern und die Schönheit der Natur zu schätzen. Schrebergärtnern ist für mich keine biedere Vereinsmeierei sondern: lernen, erfahren, entspannen und leben.
Als neue “Sorte” des Schrebergartens hat sich der Gemeinschaftsgarten entwickelt. Ich konnte die erfolgreiche Gründung des Gemeinschaftsgartens in Freising hautnah miterleben.
Irgendwann hat sich mein kreativer Output und die Liebe zur Kunst entwickelt. Angefangen hat es mit Zeichnen, Malen und Schnitzen, dann ist Häkeln und Nähen dazu gekommen, naheliegend noch Gartengestaltung, Torten, Kuchen, Plätzchen backen, mit der Geburt meiner Kinder das Geschichten schreiben und illustrieren, dann hat sich das Häkeln zum Freestyle Häkeln entwickelt (Stricken kann ich einfach nicht), gefolgt von Schreinern und StringArt (Was ist denn das? Man nagelt 999 Nägel in ein Brett oder einen Rahmen und spannt dann Wolle kreuz und quer bis es gut aussieht.) Natürlich mache ich nicht alles auf einmal, ich hab auch nur zwei Hände, aber ich habe immer bestimmte “Phasen”!
Neben dem Kunsthandwerk und der Kunstgeschichte mag ich die Mathematik, was eigentlich fast das Gleiche ist, man denke beispielsweise an den “goldenen Schnitt”, die “Mandelbrotmenge”, “Fraktale”, das “Möbius-Band”, den “Menger-Schwamm”, die “Voronoi-Polygone”, die “Fibonacci-Zahlen” und die “Zahl Phi”. Zur Mathematik gehört für mich auch die Statistik, die so schön logisch und erklärend ist. Also wundert euch nicht, wenn zwischendurch mal etwas Statistik und kleine Rechnungen auftauchen.
Die Mathematik findet sich in der Natur, in der sechseckigen Wabenstruktur der Bienen, der Fibonnaci-Folge der Sonnenblumenkerne, dem Goldenen Winkel im Rotkohl, der Fraktalen Struktur des Romanesco, dem Goldenen Schnitt im Efeublatt, der logarithmischen Spirale von Nautilus Muscheln und den Schuppen eines Pinienzapfens.
Da die Natur die größte Künstlerin überhaupt ist, schließt sich der Kreis von Natur, Kunst und Mathematik!
Was dabei natürlich nicht fehlen darf ist das Menschliche. Ich habe das Glück viele Menschen kennengelernt zu haben und somit auch viele verschiedene Lebensweisen und Philosophien. Aus diesen vielen Menschen hat sich ein toller und außergewöhnlicher Freundeskreis herauskristallisiert für den ich sehr dankbar bin.
- Radiointerview bei Radio Slow Food München auf Lora Thema Lebensmittelverpackungen 02.11.2017, ab Minute 20:25
- Interview von Franziska: #5Fragen an Manuela vom Umweltblog – Grünes Element
- Radio-Interview von Redaktion Zukunft zum Thema “Dreckiger Alltag” inclusive zwei bayerischen Podcast “Einblicke in einen Zero Waste Tag” und “Ist der Zero Waste Alltag im Vergleich teurer?“
- BR Dokumentation über meinen Zero Waste Alltag DokThema vom 01.02.2017 Verpackungs-Wahnsinn: Kapituliert der Staat vor der Plastikflut?
- Und ein Interview und Tipps zur Müllvermeidung mit dem Freisinger Tagblatt “Ein kleiner Eimer reicht für die Alltagsabfälle“
- ZeroWasteRoots Talk OzoraFestival 2016
- Ein kleiner Rückblick ins Sommersemester 2016, was meine Themen mit den Studenten waren 😉